Düngen

Jérôme Staehle gibt Profitipps ...

... zum Düngen von Pflanzen und Rasen!

Mit einer ersten Düngung im Frühjahr erhalten Pflanzen alles, was sie zum Start in die Gartensaison brauchen. Diese versorgt sie über den Sommer hindurch mit Nährstoffen – je nach Art zwischen einem und sechs Monaten. Um das Nachdüngen kommt man also nicht herum.

Beobachtung ist das A und O. Wenn Pflanzen schon hellgrüne Blätter haben, sind das extreme Mangelerscheinungen und dann ist es meistens schon zu spät. Daher am besten regelmäßig prüfen, ob Pflanzen und Rasen kräftig wachsen. Im Lauf der Zeit entwickelt man ein gutes Gefühl dafür.

Bloß keine Experimente beim Dosieren eingehen – und besonders nicht nach dem Motto „Viel hilft auch viel“ vorgehen! Hobbygärtner sind gut beraten, wenn sie sich exakt an die Düngeempfehlungen des Herstellers halten.

Schön gleichmäßig verteilen. Das gilt für Blumen, Sträucher und Stauden ebenso wie für den Rasen. Dafür am besten einen Streuwagen benutzen, damit der Dünger gleichmäßig auf dem Grün landet – sonst verbrennt der Rasen und es entstehen unschöne Flecken.

Mulchen nimmt dem Gärtner Arbeit ab: Mit dem sogenannten Mulchmähen spart man Zeit und Kosten. Die Grashalme werden zerkleinert, bleiben auf dem Rasen liegen und fungieren so als natürlicher Dünger. Nach diesem Prinzip funktionieren auch Mähroboter wie der SABO MOWiT 500F SERIES II.

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